Rezensionen

Die fremde Spionin

(c) „Die fremde Spionin“, Titus Müller, Heyne-Verlag (Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH)

Zum Autor:  

Der Autor Titus Müller studierte Literatur, Geschichtswissenschaften, Publizistik und Kommunikationswissenschaften. Im März 1998 gründete er die Literaturzeitschrift „Federwelt“. 2002 – 2014 war er Gründer und Mitglied im Autorenkreis „Historischer Roman“.

Dieser Kreis wurde 2014 wieder aufgelöst. Mit 24 Jahren veröffentlichte er „Der Kalligraph des Bischofs“ seinen ersten Roman. Bis heute sind 14 Romane von ihm erschienen.

Im Frühjahr 2014 wurde er Mitglied der Schriftstellervereinigung „PEN-Club“

Zum Buch:      

Ria, eine junge Frau aus Ostberlin ist bei Pflegeeltern groß geworden, da ihre Eltern von der Staatssicherheit der DDR inhaftiert wurden. Ihre Schwester Jolanthe wuchs getrennt von Pia auf, ihr Schicksal ist ungewiss.

Ria bekommt eine Sekretärinnenstelle im Ministerium für Außenhandel der DDR. Mi dem Wunsch etwas über ihre Schwester zu erfahren, nimmt sie die Möglichkeit wahr, nicht nur für den KGB, sondern auch für den BND im Westen zu arbeiten.

Für den Leser beginnt die spannungsvolle Geschichte im Jahr 1961, in der es um die Spione und deren Geheimdienste im Osten sowie im Westen geht.

Der Autor Titus Müller beschreibt die damaligen politischen Größen, wie Kennedy, Ulbricht, Honecker und Schalk-Golodkowski. Diese verbindet er mit fiktiven Personen zu einer kompakten, mitreißenden Erzählung.

Die fremde Spionin“ ist das erste Buch der Spionage-Trilogie von Titus Müller und verspricht schon jetzt eine spannende, unterhaltsame Romanreihe zu werden.

Fakten rund ums Buch:

Titel: „Die fremde Spionin
Autor: Titus Müller
Verlag: Heyne-Verlag (Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH)
Preis: 16,00 €
Umfang: 400 Seiten; Taschenbuch
Auflage: 1. Auflage Juni 2021

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Hinweis: Vielen Dank an den Verlag, der mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

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