Klassisches Naan

 

Zutaten für 8 Personen
1 TL Trockenhefe (oder ½ Päckchen frische Hefe)
1 TL Zucker
etwa 200 ml warmes Wasser
250 g Mehl
1 Prise Salz
1 Msp. Backpulver
1 TL Olivenöl
1 TL Butter
1 EL Joghurt

  1. In einer Schüssel die Hefe mit 1 TL Zucker und dem Wasser mischen und 10 Minuten gehen lassen.
  2. Währenddessen das Mehl sieben und mit Salz und Backpulver in einer großen Schüssel mischen.
  3. Geben Sie Olivenöl und Butter zur Hefemischung und den Joghurt zur Mehlmischung und mischen Sie jeweils alles mit einer Gabel durch.
  4. Geben Sie die Hefemischung nun zur Mehlmischung und vermengen Sie alles, dann alles mit den Händen zu einem glatten Teig kneten und diesen an einem warmen Ort zugedeckt etwa 2 Stunden gehen lassen (bis er mindestens die doppelte Menge erreicht).
  5. Den Backofen auf 200° C vorheizen, dann den Grill anschalten. Inzwischen den Teig nochmals zusammenkneten. Formen Sie 6 gleich große Kugeln und drücken Sie sie flach (oval). Die Naan-Brote im Ofen auf der obersten Schiene etwa 10 Minuten backen, dabei beobachten, dass sie unter dem Grill nicht verbrennen.

Quelle: Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Südwest Verlags (Verlagsgruppe Random House GmbH), Heute gibt’s indisch!, Karen Webb (Autorin), Auflage 2013, Klassisches Naan (Seite 47).

Scones

Die leckeren Scones habe ich auf einem flachen Teller von IKEA (Modell Dinera)
angerichtet.

250 g  Mehl
10 g Backpulver
1 Prise Salz
40 g weiche Butter, plus etwas extra zum Einfetten des Backpapiers und zum Servieren
1 Ei
100 ml Milch

Ergibt 10 Stück
Vorbereitung: 15 Minuten
Zubereitung: 15 Minuten

Den Ofen auf 200 Grad vorheizen (Gasherd Stufe 6-7).

Das Mehl in einer Rührschüssel mit dem Backpulver und dem Salz vermischen. Die weiche Butter hinzugeben und unterrühren. Anschließend nach und nach das geschlagene Ei und die Milch einarbeiten, bis ein nicht zu fester Teig entsteht. Den Teig auf einer mit Mehl bestreuten Arbeitsfläche mit einem Nudelholz dick auswalzen, dann mit einer runden Plätzchenform 10 Teigkreise daraus ausstechen.

Die leckeren, saftigen Scones habe ich auf einem flachen Teller von IKEA (Modell Dinera)
angerichtet. Auf diesem wunderschönen Service kommen die Scones ganz besonders gut zur Geltung. Extra-Tipp: Dazu passt Englisch Clotted Cream.

Ein Backblech mit gebuttertem Backpapier auslegen, die Teigkreise darauf verteilen und im vorgeheizten Ofen in 15 Minuten goldgelb backen. Die noch heißen Scones wie Brötchen aufschneiden und mit Butter bestrichen servieren.

Hier kannst Du das Buch kaufen:  Zu Gast bei Monet: Rezepte aus Giverny

Quelle: Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Prestel Verlag (Verlagsgruppe Random House GmbH), Zu Gast bei Monet: Rezepte aus Giverny, Florence Gentner und Francis Hammond (Autoren), Auflage 2016, Scones (Seite 230/231)

Zu Gast bei Monet: Rezepte aus Giverny

Zu Gast bei Monet: Rezepte aus Giverny“ ist ein außergewöhnliches Kochbuch, in dem man die persönlichen Rezepte Monets findet. Zwischen den Rezepten erfährt man so einiges über Monets Leben, angefangen von seiner Kindheit als Junge aus einem guten, wohlhabenden Elternhaus, der schon in Kinderzeiten ein Feinschmecker war, bis hin zu den gemeinsamen Abenden mit Freunden und der Familie. Das außergewöhnlich gestaltete Buch enthält viele Bilder, Fotos, Geschichten und Details aus seinem Leben. Es ist jedoch keine Biografie.

Die Rezepte:

Die Rezepte sind in folgende Kapitel unterteilt:
Tisch der Kindheit
Frühstück im Grünen
Der Zauber von Giverny
Schlemmer und Feinschmecker

Zu Gast bei Monet: Rezepte aus Giverny“ bietet eine vielfältige Rezeptauswahl. Von Wild, Muscheln, Hummer, Austern bis hin zu Pasteten und Desserts. Man findet alles, was das Feinschmeckerherz liebt.

Das ausprobierte Rezept (Scones) hat mir extrem gut gefallen. Ich habe mir gleich das nächste Rezept ausgesucht, dass ich nachkochen werde (Hähnchen mit Flusskrebsbutter). Bei diesem Buch handelt sich um kein Kochbuch für den Alltag! Es ist etwas ganz Besonderes, für besondere Tage!

Fazit:

Zu Gast bei Monet: Rezepte aus Giverny“ ist ein besonderes Kochbuch, das dem Leser Einblicke in Monets Lieblingsrezepte, seine Bilder und sein Leben gibt. Es ist ein wundervoll illustriertes Buch mit interessanten, authentischen Rezepten. Briefen, Fotos, Tagesbucheinträgen, Memoiren und Büchern seiner Zeitgenossen, Zitate und etliche Bilder von Monet machen aus einem einfachen Kochbuch etwas ganz Besonderes! Ideal als Geschenk.

Fakten rund um das Buch:

Zu Gast bei Monet: Rezepte aus Giverny
Erschienen: Prestel Verlag (Verlagsgruppe Random House GmbH)
Preis: 34,95 Euro
Umfang: 240 Seiten
Auflage: 2016
Format: gebundenes Buch

Hier kannst Du das Buch kaufen: Zu Gast bei Monet: Rezepte aus Giverny

Hier geht es zum Rezept: Scones

Kulinarische Reise – Indien: Hauptspeise

Indisch kochen: 120 Rezepte
Anjali Pathak

Als Hauptgericht für meine kulinarische Reise habe ich mich für „Chicken Tikka Masala“ entschieden. Das Kochbuch „Indisch kochen“ liefert eine große Auswahl von insgesamt 120 modern interpretierten indischen Klassikern. Das Kochbuch vom Südwest Verlag besticht durch eine schöne Aufmachung und 224 Seiten, die allesamt geschmackvoll bebildert sind.

Die Rezepte bei „Indisch kochen: 120 Rezepte

Bevor der Leser zu den Rezepten gelangt, gibt es eine kleine Einführung zur Familiengeschichte der Autorin. Im Kochbuch gibt es immer wieder Bilder von Anjalis Eltern, Geschwistern und Großeltern. Das Kochbuch wird dadurch persönlich und wirkt sehr sympathisch.

Das Kochbuch ist übersichtlich gegliedert:

  • Einführung
  • Kleine Gerichte
  • Hauptgerichte
  • Wohlfühlfaktor
  • Gemüse satt
  • Grillsommer auf Indisch
  • Kleine Extras
  • Süß und würzig
  • Cocktailzeit
  • Meine Küchenbasics

Für meine kulinarische Reise habe ich mir das Hähnchen-Rezept „Chicken Tikka Masala“ ausgesucht. Mit einem vollgeschriebenen Einkaufszettel habe ich mich auf den Weg zum Supermarkt gemacht.

Fazit:

Als ich das Buch das erste Mal in der Hand hatte, war ich hin und weg. Dieses Kochbuch ist modern, hat eine sehr gute Größe und zu jedem der 120 Rezepte gibt es ein Bild. Durch die sehr guten Bilder, bekommt man Lust jedes indische Rezept auszuprobieren. Man spürt die Liebe der Autorin zu Ihrer Heimat Indien. Anjali Pathak entstammt der kochbegeisterten indischen Großfamilie, die die bekannte Gewürzmanufaktur „Patak’s“ betreiben.

Im Großen und Ganzen finde ich es sehr gut! Was man bei der indischen Küche berücksichtigen muss: Die meisten Zutaten hat man nicht zu Hause. So ging es mir. Bitte versteht mich nicht falsch – das ist kein Nachteil! Wenn ich etwas Besonderes koche, ist mir schon im Vorfeld bewusst, dass ich dafür einkaufen muss. Vieles bekommt man in gut sortierten Supermärkten oder in asiatischen Läden.

Klare Kaufempfehlung!

Fakten rund ums Buch:

Erschienen beim Südwest Verlag (Verlagsgruppe Random House GmbH)
Preis: 24,99 Euro
Umfang 224 Seiten
Auflage: 2015

Hier kannst Du das Buch kaufen: Indisch Kochen

Hier geht es zum Rezept: Chicken Tikka Masala

Kulinarische Reise – Indien: Vorspeise

Heute gibt’s indisch!  Schnell & einfach – Die Lieblingsrezepte aus meiner Familie

Karen Webb

Für meine Vorspeise habe ich mich für das Kochbuch „Heute gibt’s indisch!“ der Moderatorin Karen Webb entschieden. Ihre Liebe zum indischen Essen, lässt sich auf Ihre Wurzeln zurückführen. Sie wurde als Tochter einer deutschen Mutter und eines britisch-indischen Vaters in England geboren.

Die Rezepte bei „Heute gibt’s indisch

Karen Webb präsentiert dem Leser ihre liebsten indischen Familienrezepte. Zu Beginn gibt es eine kurze, persönliche Einleitung. Die Rezepte sind sehr gut erklärt, sodass ein Nachkochen kein Problem ist.

Ihre exotischen, aromatischen und vielfältigen Rezepte untergliedert Karen Webb in:

Salate, Chutney& Raitas
Brote & Snacks
Vegetarisches
Fleisch
Geflügel & Fisch
Süßes & Getränke

Für meine kulinarische Reise habe ich mir „Klassische Naan“ ausgesucht.

Fazit:

Karin Webb, die Autorin dieses Kochbuches, stellt die Lieblingsrezepte ihrer Familie vor. Das Kochbuch, das im Südwest Verlag erschienen ist, besticht durch eine schöne, farbenfrohe Aufmachung auf 160 Seiten, die geschmackvoll bebildert sind.  Exotisch, aromatisch, vielfältig – so schmeckt Indien! Das zeigt uns Karen Webb!

Besonders gut gefällt mir die ansprechende fröhlich, -farbenfrohe Aufmachung des Buches. Mit den vielen tollen Fotos von Anke Politt ist hier alles appetitlich in Szene gesetzt, so dass man gleich mit dem Kochen beginnen möchte.

Was man bei der indischen Küche berücksichtigen muss: Die meisten Zutaten hat man nicht zu Hause. So ging es mir. Bitte versteht mich nicht falsch – das ist kein Nachteil! Wenn ich etwas Besonderes koche, ist mir schon im Vorfeld bewusst, dass ich dafür einkaufen muss. Vieles bekommt man in gut sortierten Supermärkten oder in asiatischen Läden.

Empfehlenswert, da es sich wirklich um einfache und schnelle Rezepte handelt!

Fakten rund ums Buch:
Erschienen beim Südwest Verlag (Verlagsgruppe Random House GmbH)
Preis: 19,99 Euro
Umfang 160 Seiten
Auflage: 2013

Hier kannst Du das Buch kaufen: Heute gibt’s indisch! Schnell & einfach – Die Lieblingsrezepte aus meiner Familie

Hier geht es zum Rezept: Klassisches Naan

Kulinarische Reise – Indien: Nachspeise

Indische Küche

Wer träumt nicht davon in die indische Welt der Farben, Düfte und Gewürze einzutauchen?
Die Autorin Sadhna Dhawan weckt in uns das Fernweh nach Indien, Du findest alles, was die indische Küche zu bieten hat: Von indischen Vorspeisen bis hin zu verlockenden Desserts.

Die Rezepte bei „Indische Küche

Zu Beginn bekommt ihr einen kleinen Einblick in die indische Kultur, anschließend beginnt der Rezepte-Teil. Das Buch bietet verschiedene Kategorien:

  • Raffinierte Snacks und kleine Gerichte
  • Pikantes mit Fleisch, Geflügel, Fisch und Meeresfrüchten
  • Feine vegetarische Küche
  • Würziges mit Hülsenfrüchten
  • Traditionelle Beilagen
  • Noch mehr köstliche Beilagen
  • Himmlische Nachspeisen
  • Übersicht über wichtige Zutaten der Indischen Küche

Am Schluss des Buches „Indische Küche“ findet Ihr das Register „Gesucht – gefunden!“, Alle Rezepte sind nach folgenden Stichworten sortiert:

  • Ein Fest fürs Sparschwein
  • Leichtes zum Abheben
  • Schnelles für eilige Küche
  • Höllisch scharf und himmlisch gut
  • Köstliches für Geübte
  • Ganz einfach zum reinschnuppern
  • Zartes mit Geflügel
  • Maritime Genüsse
  • Deftiges mit Lamm

Für meine kulinarische Reise habe ich mir „Mangomilch“ ausgesucht.

Fazit:

Die Aufmachung des Buches finde ich nicht sehr modern, was aber dem Geschmack der Rezepte keinen Abbruch tun.  Durch gute Kochanleitungen ist das Nachkochen kein Problem. Erfolg ist garantiert.

Was man bei der indischen Küche berücksichtigen muss: Die meisten Zutaten hat man nicht zu Hause. So ging es mir. Bitte versteht mich nicht falsch – das ist kein Nachteil! Wenn ich etwas Besonderes koche, ist mir schon im Vorfeld bewusst, dass ich dafür einkaufen muss. Vieles bekommt man in gut sortierten Supermärkten oder in asiatischen Läden.

Empfehlenswert!

Fakten rund ums Buch:

Erschienen beim Bassermann Verlag (Verlagsgruppe Random House GmbH)
Preis: 7,99 Euro
Umfang 112 Seiten
Auflage: 2015

Hier kannst Du das Buch kaufen: Indische Küche

Hier geht es zum Rezept: Mangomilch

Mangomilch

mild – süß

2 reife Mangos
600 ml Vollmilch
2 EL Zucker
1 EL Rosenwasser
einige Eiswürfel

für 4 Personen
Zubereitungszeit : ca. 15 Minuten
180 Kcal je Person

  1. Die Mangos schälen, halbieren, die Kerne entfernen und das Fruchtfleisch in Würfel schneiden
  2. Die Würfel zusammen mit der Milch, dem Zucker und dem Rosenwasser in einem Mixer etwa 2 Minuten pürieren.
  3. Den Mangoshake dann in Longdrink-Gläser füllen, Eiswürfel hinzufügen und sofort servieren.

 

 

 

 

 

 

 

Hier kannst Du das Buch kaufen: Indische Küche

Hier kannst Du das Glas kaufen: Glas „Pokal“

Quelle: Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Bassermann Verlags (Verlagsgruppe Random House GmbH), Indische Küche, Sadhna Dhawan (Autorin), Auflage 2015, Mangomilch (Seite 94)

Kulinarische Reise – 2. Station – Indien

Eine Reise nach Indien ist etwas ganz besonderes. Die größten Anziehungskräfte sind neben der einzigartigen Kultur Indiens, die bunten Eindrücken, das hektische Treiben auf den Straßen und der Duft von Gewürzen.
Man kann man sagen, dass indisches Essen ein Fest für die Sinne ist. Die Speisen lassen sich als aromatisch, farbenfroh, würzig (scharf bis hin zu  exotisch) beschreiben.
Begleitet mich auf die wunderbare kulinarische Reise in ein Land voller Magie und lasst Euch von kulinarischen Genüssen verführen.

Vorspeise aus dem Kochbuch „Heute gibt’s indisch“ – das klassische Naan Brot mit Auberginendip

Hauptspeise aus dem Kochbuch „Indisch Kochen“ – der Höhepunkt des Menüs: Tikka…

Dessert aus dem Kochbuch „Indische Küche“– zum Schluss gibt es eine erfrische, eiskalte Mangomilch

Viele Grüße, Julia